Zur Startseite A+ A-

Amtsbestattung

Auch in Hamburg versterben eine Reihe von Menschen, die sich nicht um die eigene Bestattung gekümmert haben und keine Angehörigen haben.

Gänzlich unabhängig von dem Vermögensstand ist dann, wenn ein Verstorbener keine Angehörige hat,  die Umweltbehörde zuständig, die eine Amtsbestattungen in Öjendorf durchführen läßt. Bei der Amtsbestattung wird immer die Feuerbestattung gewählt und eine Beisetzung auf dem Friedhof Öjendorf.

Hier können Sie in der FAZ nachlesen, wie eine Amtsbestattung in Frankfurt durchgeführt wird. In Hamburg führt die Stadt Hamburg die Amtsbestattungen durch. Die Urnen werden idR von einem kleinen Pastorenteam ausgesegneten.  Angehörige und Freunde sind nie dabei.

 

Selbst im Falle, dass man selbst genügend Geld für eine ordentliche Bestattung hätte findet obiges Verfahren statt. Es gibt nur eine einzige Ausnahme: Indem man einen formgültigen Vorsorgevertrag beim Bestatter abgeschlossen hat, zum Beispiel beim GBI Großhamburger Bestattungsinstitut werden die Regelungen durchgeführt, die der Auftraggeber sich gewünscht hat. Beim GBI wird ein Vorsorgevertrag, auch für angehörigenlose, wie ein Vermächtnis behandelt. Wichtig sind jetzt noch zwei Dinge:

a) Der Vertrag muß voll eingezahlt worden sein.

b) Der Kunde sollte immer eine Karte mit sich führen in der Brieftasche, die ihn ausweist als Vorsorgenehmer. Sonst weiß das Amt nicht, dass bei einem Bestattungshaus ein Vorsorgevertrag hinterlegt ist.

Zur GBI Bestattungsvorsorge finden Sie hier weitere Informationen, link.

 

 

Kostenrechner