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Beerdigung in Hamburg

Einen geliebten Menschen gehen zu lassen ist nicht leicht. So individuell wie das Leben des Verstorbenen war, können auch Trauerfeier oder Beerdigung an die Wünsche des Toten oder seiner Hinterbliebenen angepasst werden. Auf dem Weg zu einer würdevollen und persönlichen Beerdigung möchten wir Ihnen hier mit unserem Fachwissen zur Seite stehen und Sie auf Wunsch praktisch unterstützen.

Wie definiert sich der Begriff „Beerdigung“?

Der Begriff „Beerdigung“ beschreibt eine Jahrtausende alte Bestattungsform. Sie wird seit den Anfängen von Judentum, Christentum und Islam praktiziert und hat damit tiefe Wurzeln in den großen Weltreligionen. Dabei wird der Sarg, die Urne oder der Leichnam direkt in die Erde gegeben und abschließend mit ihr bedeckt. Im Ritual der Beerdigung ist die uralte Vorstellung enthalten, dass der Mensch der Erde entstammt und ihr nach seinem Tod wieder zur Bewahrung übergeben wird. Deswegen wird der Begriff Beerdigung vor allem für eine religiös motivierte Erdbestattung verwendet.

Holen Sie Informationen ein zur Beauftragung einer Bestattung

Führen Sie ein persönliches kostenloses Informationsgespräch mit dem GBI in Hamburg:

Rufen Sie uns an – 24 Stunden, 7 Tage die Woche:

Tel: 040  24 84 00.

Kommen Sie gerne in einer unserer Niederlassungen persönlich vorbei:

Standorte des GBI in Hamburg.

Wer ist dazu verpflichtet, sich um die Organisation der Beerdigung zu kümmern?

Für die Organisation einer Beerdigung sind in Deutschland gemäß der Totenfürsorgepflicht die nächsten Familienangehörigen verantwortlich. Die Totenfürsorge ist nicht eindeutig im Gesetz geregelt, sie ist jedoch als Gewohnheitsrecht definiert. In erster Linie ist der Wille des Verstorbenen zu beachten. Wenn der Wille der Verstorbenen unklar ist oder nicht zu ermitteln, haben die Angehörigen das Totenfürsorgerecht.

Insbesondere kann man auch zu Lebzeiten das Totenfürsorgerecht auf Freunde oder Angehörige übertragen. Selbstverständlich können Bevollmächtigte das Totenfürsorgerecht ausüben, wenn sie durch eine Urkunde legitimiert sind.

Was passiert wenn die Angehörigen kein Geld für die Beerdigung haben?

Die Totenfürsorge und die Bestattungspflicht gelten natürlich dann nicht, wenn die Angehörigen über keine Geldmittel verfügen und Sozialhilfe beziehen. Auch wenn ein volleingezahlter Vorsorgevertrag – z. B. vom GBI – vorliegt, brauchen die Bestattungspflichtigen nichts zu bezahlen. In diesem Fall hat der Verstorbene die Kosten im Voraus beglichen.

Was ist vor einer Beerdigung zu tun und welche Dokumente werden benötigt?

Trauerfall – die ersten Schritte

Grundsätzlich muss bei einem Sterbefall ein Totenschein ausgestellt werden. Entweder durch den Hausarzt, den Stationsarzt im Krankenhaus oder – bei unnatürlicher Todesursache – durch den Notarzt. Im Zweifel wählen Sie die Rufnummer 112.

Liegt der Totenschein vor, rufen Sie das GBI unter 040 24 84 00 an. Wir sind Tag und Nacht für Sie erreichbar.

Sollte es Ihr Wunsch sein, kann der Tote zu Hause aufgebahrt werden, und zwar bis zu 36 Stunden ohne weitere behördliche Genehmigung. Längere Aufbahrungen sind nur mit behördlicher Genehmigung möglich.

Das sollten Sie sofort erledigen:

  • Hausarzt oder Notarzt verständigen
  • Ausstellung des Totenscheins veranlassen

Persönliche Unterlagen des Verstorbenen bereitstellen. Dazu gehören:

  • Personalausweis
  • Heirats- und Geburtsurkunde
  • GBI Bestattungsvorsorgevertrag
  • Organspenderausweis
  • Testament

Das GBI als Ihren Bestatter kontaktieren:

  • Veranlassung der Überführung des Verstorbenen
  • Termin für Beratungsgespräch beim Bestatter abstimmen


Für das Beratungsgespräch beim Bestatter benötigen Sie möglichst folgende Unterlagen:

  • Familienbuch/-dokumente
  • Personalausweis
  • Krankenversichertenkarte
  • Grabdokumente (bei vorhandenem Grab bzw. Familiengrabstätte)
  • Bestattungsvorsorgevertrag
  • Schwerbehindertenausweis
  • Rentenunterlagen

Hier erfahren Sie mehr über Urkunden für den Bestattungsfall.

Wie viel kostet eine Beerdigung?

Die Frage ist schwer zu beantworten, denn es gibt einfache Bestattungen und sehr teure, luxuriöse. Das GBI Großhamburger Bestattungsinstitut ist breit aufgestellt und bietet vielfältige Möglichkeiten an zur Ausgestaltung einer Beerdigung. Eine erste Orientierung über Kostenpositionen erhalten Sie mit unserem GBI Bestattungskostenrechner.

Wer bezahlt die Beerdigung? Bestattungspflicht und rechtlicher Rahmen

Wer für die Kosten einer Bestattung aufkommt, wird in Hamburg schon seit langer Zeit über das Hamburger Bestattungsgesetz geregelt. Hier hat der Hamburger Gesetzgeber die Kostentragungspflicht festgelegt. Es gilt der Grundsatz: Je näher man mit dem Verstorbenen verwandt ist, desto eher muss man die Kosten tragen. Die Kostentragungspflicht entspricht der Rangfolge im Erbrecht.

Im Bürgerlichen Gesetzbuch werden gemäß § 1968 die Beerdigungskosten festgelegt: „Der Erbe trägt die Kosten der Beerdigung des Erblassers.“

Die Bestattungspflicht wird wie folgt geregelt: In § 22 IV des Hamburger Bestattungsgesetzes ist die Reihenfolge der Kostentragungspflichten vorgegeben:

a)   der Ehegatte oder der Lebenspartner
b)   die ehelichen und nichtehelichen Kinder
c)   die Ehegatten der ehelichen und nichtehelichen Kinder
d)   die Stiefkinder
e)   die Ehegatten der Stiefkinder
f)   die Enkel
g)   die Ehegatten der Enkel
h)   die Eltern
i)   die Geschwister
j)   die Stiefgeschwister
k)   die Großeltern
l)   die Verschwägerten
m)  die Kinder der Geschwister
n)   die Geschwister der Eltern
o)   die Kinder der Geschwister der Eltern
p)   die Verlobte/der Verlobte
q)   die Lebensgefährtin/der Lebensgefährte

Sind mehrere Personen einer Rangfolge vorhanden, so hat der ältere Angehörige das Vorrecht vor dem jüngeren Angehörigen.

 

Wie verhält man sich auf einer Beerdigung?

Die engste Familie sitzt immer vorne, meistens auf der rechten Seite. Auch die linke Seite wird üblicherweise von sehr nahestehenden Verwandten in der ersten Reihe besetzt. Darüber hinaus gibt es keine weiteren Regeln bezüglich der Sitzordnung.

Für weitere Redner aus dem Familien- oder Freundeskreis ist es ratsam, am Rand zum Gang zu sitzen, um keine unnötige Unruhe auszulösen.

Regeln für Geschäftspartner

Je weiter entfernt man ist von den familiären und freundschaftlichen Zusammenhängen, desto weiter hinten sitzt man als Trauerfeiergast. Wenn es sich um den Tod eines Geschäftspartners handelt, dann sollte man als Trauernder in jedem Fall die hinteren Bänke aufsuchen.

Rituale bei einer Trauerfeier

Üblich ist es bei Trauerfeiern – bei einer Erdbestattung –, dass die Anwesenden sich erheben, wenn der Sarg von den Sargträgern hinausgetragen wird. Bei Feuerbestattungen muss man unterscheiden: Meistens bleibt der Sarg in der Kapelle stehen und wird in aller Stille im Anschluss an die Feier vom Bestattungshaus zum Krematorium überführt. Auf besonderen Wunsch der Angehörigen kann der Sarg aber auch aus der Kapelle, Kirche oder dem Trauerfeierraum hinausgetragen werden – ein sehr starkes Ritual.

Wie läuft eine Trauerfeier ab?

Die Trauerfeier ist ein Teil der Trauerarbeit. Diese ist ein langwieriger Prozess. Die Trauerarbeit wird unterstützt von den „richtigen“ Menschen, durch kleine Schritte und Rituale. Eines dieser wichtigen Rituale ist die Trauerfeier. Sie bringt Menschen zusammen, die den Verlust teilen, Verständnis füreinander haben und sich gegenseitig Trost spenden können. Selbstverständlich gibt es keine Pflicht zur Trauerfeier – wir vom GBI raten jedoch immer dazu, der Trauer Raum und Zeit zu geben. Sie als Angehöriger sind weitgehend frei, die Feier nach Ihren Wünschen zu gestalten.

Fühlen Sie sich von den vielen Entscheidungen, die eine Trauerfeier mit sich bringt, überfordert? Dazu gehören Fragen wie diese:

  • Was für einen Bezug zum Leben des Verstorbenen kann ich herstellen?
  • Wer hält die Traueransprache?
  • Welche Musik wird gespielt?
  • Welcher Blumenschmuck wird gewünscht?

Wir vom GBI stehen Ihnen mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung zur Seite und sorgen dafür, dass sie nicht erdrückt werden von der Last der Einzelentscheidungen. So helfen wir Ihnen, den richtigen Rahmen für Ihren ganz persönlichen Abschied zu schaffen. Dabei sind der Phantasie fast keine Grenzen gesetzt – denn so bunt wie das Leben, so individuell kann auch die Trauerfeier sein.

So können wir beispielsweise für einen Motorradfahrer eine Aufbahrung mit dem eigenen Motorrad anbieten, für einen Angler eine Bestattung mit Angel und Netzen, für einen Maler mit seiner Staffelei etc. Für Jäger und andere Waldliebhaber haben wir die Waldaufbahrung im Programm, und für jeden, der Wert legt auf modernes Design, halten wir eine Auswahl an Designer-Särgen bereit. Eine Fülle unterschiedlicher Blumenarrangements von klassisch über zeitgemäß bis zu hochmodern rundet das Angebot an individuellen Gestaltungsmöglichkeiten ab.

Dem immer weiter verbreiteten Wunsch vieler Menschen nach einem weltlichen Redner kommt das GBI Großhamburger Bestattungsinstitut mit einer großen Bandbreite an Trauerrednern nach. Die Ansprachen von GBI Rednern finden meist in den Kapellen der Friedhöfe statt.

Noch eine weitere Möglichkeit bietet Ihnen das GBI: Neben einer klassischen Trauerfeier in einer Kirche oder Friedhofskapelle können Trauerfeiern – weltliche wie kirchliche – in unserem eigens dafür gestalteten Trauerfeierraum stattfinden. Auch andere Lokalitäten, die der Persönlichkeit des Verstorbenen entsprechen, sind denkbar. Egal wie Sie den Abschied gestalten möchten: Das GBI hilft Ihnen, an jedes Detail für Ihre Feier zu denken und so den Abschluss zu zelebrieren, den Sie sich wünschen.

Letztlich sind die individualisierten Trauerfeiern immer auch ein Spiegel der Gesellschaft. Die Menschen werden immer individueller in ihrer Lebensführung, und so ist es nur folgerichtig, dass auch die Trauerfeier diesem Bedürfnis nach Einzigartigkeit Rechnung trägt.

Was zieht man zu einer Beerdigung an?

Herkömmlicherweise herrscht auf Trauerfeiern die Farbe Schwarz vor – oder zumindest gedeckte Farben. Männer tragen einen schwarzen Anzug mit weißem Hemd und einer schwarzen Krawatte, Frauen kleiden sich schwarz, dunkelgrau oder in anderen unauffälligen Farben. Jugendliche dürfen auch in einer schwarzen Jeans und im gebügelten Hemd erscheinen – es ist nicht unbedingt nötig, eigens für diesen Anlass einen schwarzen Anzug zu kaufen.

In der heutigen Zeit sich wandelnder Konventionen sind die oben erwähnten Traditionen jedoch nicht mehr verpflichtend. So ist es durchaus möglich, sich von den Gästen der Trauerfeier eine bestimmte Farbe zu wünschen. Als Alternative kann die Farbe Schwarz auch ausgeschlossen werden.

Ist bekannt, dass der Verstorbene Trauerfeiern gegenüber ablehnend eingestellt war und nichts für Konventionen übrig hatte, so steht auch einer ungewöhnlichen Gestaltung der Trauerfeier nichts entgegen. Beispielsweise können die Gäste in fröhliche Farben gekleidet kommen, ähnlich wie in Kuba, wo sich ein von Musik begleiteter und fröhlich gestimmter Totenzug durch die Straßen bewegt.

Aus unserer Praxis wissen wir, dass Trauerfeiern auch in der Trauerfarbe Weiß schön sein können. Gänzlich unangebracht sind dagegen Jogginghosen, kurze Röcke sowie stark gemusterte Stoffe. Auch sehr auffällige Hüte sind auf einer Trauerfeier nicht angemessen.

Wie läuft eine Beerdigung ab?

Zum Abschluss der Trauerfeier wird der Sarg von den Sargträgern aus der Kapelle getragen. Es folgt der Trauerredner oder der Pastor, die Angehörigen und dann die Trauergemeinde. Bei einer traditionellen Erdbestattung wird der Sarg mit dem Verstorbenen an die Grabstätte gebracht.

Findet die Trauerfeier in einer Kapelle auf dem Friedhof statt, so folgt die Trauergemeinde dem Sarg an das Grab. Dort haben die Gäste Zeit, Abschied zu nehmen. Nach einer kurzen Ansprache oder einem Gebet wird der Sarg in die Erde hinabgelassen. Pastor oder Trauerredner treten an das Grab und verabschieden sich. Danach folgen die Angehörigen und die Trauergemeinde. Es ist Sitte, dass Blumen, Blütenblätter oder Erde auf den Sarg geworfen werden. Man folgt darin dem christlichen Glauben, dass der Verstorbene, nachdem er symbolisch zugedeckt worden ist, wieder zu Erde wird.

Anschließend spricht jedes Mitglied der Trauergemeinde den Hinterbliebenen sein persönliches Beileid aus. Ist diese Geste nicht erwünscht, so wird dies in der Regel vorher, während der Trauerzeremonie, angekündigt. Bei einer Urnenbestattung bleibt der Sarg in der Kapelle, und die Trauergemeinde nimmt dort Abschied. Die Beisetzung der Urne findet sodann nach der Verbrennung des Leichnams im engsten Kreis statt.

Wie läuft der Leichenschmaus ab?

Nach der Trauerfeier versammeln sich die Trauergäste in einem Lokal oder beim GBI und lassen die Trauerfeier mit einem kleinen Imbiss ausklingen. Im familiären Rahmen ist Raum für Gespräche zwischen den am Ort lebenden Angehörigen und anderen, nicht selten von fern angereisten Familienmitgliedern. Oft kommt es zum ersten Wiedersehen nach langer Zeit, und es werden Erinnerungen und Anekdoten über den Verstorbenen ausgetauscht. Es kommt auch vor, dass einzelne Verwandte beim Kaffeetrinken noch eine Rede halten.

In der Regel dauert so eine Familienversammlung etwa zwei Stunden, wobei Sie darauf achten sollten, nicht zu lange zu bleiben, wenn Sie nicht zum engsten Familienkreis gehören.

Zum Leichenschmaus bzw. Kaffeetrinken werden üblicherweise die engere Familie und gute Freunde des Verstorbenen eingeladen. Es steht Ihnen aber frei, auch weitere Bezugspersonen dazuzubitten.

Wer trägt die Kosten für den Leichenschmaus?

Die Kosten für den Leichenschmaus bzw. das Kaffeetrinken trägt traditionsgemäß die Familie des Hinterbliebenen. Beim GBI bieten wir einen kleinen Imbiss mit Schnittchen, Wein, Sekt, Kaffee und Tee im Trauerfeierraum des GBI Zentrums in Hamburg Ohlsdorf an. Für Hamburg können wir Ihnen ansonsten ein paar Tipps geben, aber die Organisation möchten wir Sie bitten, selbst zu übernehmen.

Kostendeckelung beim Kaffeetrinken

Auf dem Land ist es Brauch, dass sich die Trauergäste gerne der Gastfreundschaft des Einladenden bedienen und viele Getränke bestellen. Gerade bei größeren Trauergesellschaften besteht ein solches Kostenrisiko. Die beste Methode, dem einen Riegel vorzuschieben, ist, mit dem Wirt zu vereinbaren, was Sie als Einladender übernehmen, zum Beispiel ein Kaffee-Gedeck pro Person. Da Sie die ungefähre Anzahl der Gäste kennen – sie entspricht der Zahl der reservierten Plätze im Café – wissen Sie schon im Voraus, wie viel Geld Sie ausgeben werden.

GBI-Leichenschmaus

Beim GBI Leichenschmaus werden Pauschalsummen vereinbart, die sich nach der Anzahl der Gäste richten. Im Vergleich zu den Angeboten der umliegenden Cafés ist das Angebot von GBI in Hamburg-Ohlsdorf deutlich günstiger. Ein anderer Vorteil besteht darin, dass Sie weiterhin vom Sarg oder der Urne individuell Abschied nehmen können, da die Trauerfeierhalle nebenan geöffnet bleibt.

 

Soll ich mein Kind zu einer Bestattung mitnehmen?

Kinder waren lange Zeit bei Trauerfeiern nicht erwünscht. Man befürchtete, dass eine Trauerfeier die Kinder zu stark belasten könnte.

Da sich diese Bedenken inzwischen als unbegründet erwiesen haben – gewöhnlich sehen Kinder den Tod als etwas Natürliches an, das keine Angst auslöst –, sind Kinder heutzutage auf Trauerfeiern überall willkommen.

Ausnahme für die Teilnahme von Kindern bei Trauerfeiern

Nur bei hochsensiblen Kindern sollte man sich im Voraus Gedanken machen, ob ihnen die Trauerfeier zuzumuten ist. Am besten, man fragt die Kinder selbst.

Holen Sie Informationen ein zur Beauftragung einer Bestattung

Für alle Ihre Wünsche ist das GBI in Hamburg offen. Wir setzen uns als Ihr Bestatter gerne mit all unserer Erfahrung für die Erfüllung Ihrer persönlichen Vorlieben ein. Ob in Deutschland oder im Ausland.

Rufen Sie uns an – 24 Stunden, 7 Tage die Woche:

Tel: 040 – 24 84 00.

Oder kommen Sie gerne in einer unserer Niederlassungen persönlich vorbei:

Standorte des GBI in Hamburg.

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