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Tod einer Kollegin

Nur in der Arbeit wohnt der Frieden,
und in der Mühe wohnt die Ruh’.
Theodor Fontane

 

Sehr geehrter Herr Stahl,

der plötzliche Tod Ihrer Frau, meiner hoch geschätzten Kollegin Annette Hoffmann-Stahl, bewegt mich zutiefst. Sie war ein immer fairer, freundlicher und zuverlässiger Arbeitskamerad, von großem Teamgeist und sozialer Verantwortung durchdrungen.

Ich erinnere mich noch gut an den Abend, als wir im kleinen Kreis gemütlich bei Ihnen zu Hause zusammen saßen. Ihre Frau hatte so wundervoll gekocht und uns mit ihren Köstlichkeiten verwöhnt.

Keiner von uns wusste, wie krank sie damals schon war.

Erlauben Sie mir bitte, Ihnen meine tiefe Anteilnahme auszusprechen.

Ich wünsche Ihnen die Kraft, die Sie jetzt brauchen, um die Probleme des Alltags allein zu bewältigen.

In stiller Verbundenheit

Ihr

Josef-Heinrich Krämer

 

Lassen Sie mich bitte wissen, wenn ich etwas für Sie tun kann.