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Besondere Bestattungen

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Bestattungskultur deutlich gewandelt und gleichzeitig weiterentwickelt. Traditionelle Bestattungsformen wie die Erdbestattung mit einer eigenen Grabstätte auf dem Friedhof stehen längst nicht mehr an erster Stelle.

Auch die Familienstrukturen haben sich gewandelt. Längst steht nicht mehr allein die Frage nach einer geeigneten Erinnerungsstätte für die Nachkommen im Vordergrund. Stattdessen suchen immer mehr Menschen nach einer Lösung, um den Kindern und anderen Verwandten nicht „zur Last zu fallen“. Die starke Zunahme der anonymen Bestattungen in den vergangenen Jahren ist in diesem Zusammenhang zu sehen.

Trotzdem: Die Zeit der Trauer um einen nahen Angehörigen ist und bleibt eine der bewegendsten Phasen im Leben eines Menschen. Bei deren Bewältigung können insbesondere Trauerrituale helfen. Das GBI kommt diesem Bedarf entgegen, indem es individuelle Bestattungen mit entsprechenden Ritualen anbietet.

Denkbar sind auch solche Arten der Bestattung, die außerhalb Deutschlands oder sogar außerhalb der Erde vollzogen werden. Wir vom GBI weisen an dieser Stelle noch auf die Möglichkeit hin, den eigenen Körper für Forschung und Lehre bzw. einzelne Organe zu spenden (Organspende).

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Rufen Sie uns an – 24 Stunden, 7 Tage die Woche:Tel: 040 24 84 00.

Kommen Sie gerne in einer unserer Niederlassungen persönlich vorbei:

Standorte des GBI in Hamburg.

 

Schmetterlingsbestattung

Grundlage für dieses beim GBI entwickelte Bestattungsritual ist die Idee des Schmetterlings als Boten des Übergangs: Während der Trauerfeier werden Schmetterlinge fliegen gelassen. Die Gedanken der Trauergemeinde folgen den enteilenden Schmetterlingen, einem Symbol für die Seele des Verstorbenen. Dem Ritual entsprechend kann die gesamte Ausstattung während der Trauerfeier in einem passenden Stil gestaltet werden. Dies reicht von den Trauerkarten bis hin zu einer beim GBI verfügbaren Schmetterlingsurne.

Weitere Details zur Schmetterlingsbestattung

Ritualbestattung mit Herz-Sarg

Der Ursprung dieses Bestattungsrituals liegt in Italien. Beim „Scrigno del cuore“- dem Schätzkästlein des Herzens – kann während der Trauerfeier ein Herz aus dem Holz des Sargs entnommen werden. An dessen Stelle wird ein passendes Herz aus Pappe mit dem letzten Gruß eingesetzt. Eine einmalige Art, Abschied zu nehmen. Den Sarg zu dieser ergreifenden Zeremonie hält das GBI bereit.

Weitere Details zur Ritualbestattung mit Herzsarg

Von der Weltraumbestattung bis zur Gefriertrocknung

Seit den 90-er Jahren finden hin und wieder Bestattungen im Weltraum statt. Dabei wird ein Teil der Asche des Verstorbenen in eine Erdumlaufbahn gebracht, auf der Mondoberfläche platziert oder ins All geschickt. Diese exklusiven Formen der Bestattung haben natürlich ihren Preis. Erdnahe Bestattungen sind mittlerweile regelmäßig verfügbar, eine amerikanische Firma betreibt dazu den Celestis-Bestattungssatelliten.

Als dritter Weg der Bestattung wird die Gefriertrocknung bezeichnet. Das aus Schweden stammende Verfahren ist beim Verfassen dieses Textes in Deutschland nicht zugelassen. Hier gilt noch immer die Erdbestattung oder die Feuerbestattung als Erfüllung der Bestattungspflicht.

Organspende – Leben retten

Die Organspende wird durch das Transplantationsgesetz geregelt, offiziell: Gesetz über die Spende, Entnahme und Übertragung von Organen und Geweben. Danach dürfen Organe eines Spenders nur entnommen werden, nachdem der Tod durch zwei unabhängige Ärzte festgestellt worden ist. Der Spender muss dabei zu Lebzeiten seine Einwilligung in Form des Organspendeausweises erteilt haben. Nach der Entnahme der Organe wird der Leichnam in einem würdevollen Zustand an einen Bestatter übergeben.

Körperspende – für Forschung und Lehre

Durch eine Verfügung wird zu Lebzeiten bestimmt, dass der eigene Körper im Todesfall an ein Anatomie-Institut zu Lehr- und Anschauungszwecken gespendet wird. In den Instituten werden die gespendeten Körper in gekühltem Zustand bis zu zwei Jahre verwahrt und dort seziert und erforscht. Anschließend erfolgt die Bestattung. In der Regel verfügt jedes Anatomie-Institut über ein eigenes Gräberfeld.

Die Kosten für die Verbrennung und die Grabpflege übernimmt dabei häufig der Spender.

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Das GBI in Hamburg ist für alle Ihre Wünsche offen. Wir setzen uns als Ihr Bestatter gerne mit unserer Erfahrung für die Erfüllung Ihrer persönlichen Vorlieben ein. Ob in Deutschland oder im Ausland.

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Tel: 040 24 84 00.

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