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Bestattung

Das GBI – Ihr Bestatter in Hamburg und der umgebenden Region

Mit dem Tod eines geliebten nahestehenden Menschen beginnt eine Zeit intensiver Gefühle. Der Trauerfall und die Trauer um diesen Menschen können uns lähmen. Und doch gilt es, einige wichtige Aufgaben zu bewältigen und die Bestattung im Sinne des Verstorbenen zu regeln. Verschaffen Sie sich in Ruhe einen Überblick über all die Dinge, die im Trauerfall zu erledigen sind.

Gerne reichen wir Ihnen unsere stützende Hand beim Abschiednehmen. Dabei geben wir Ihnen die Sicherheit, die Zeit des Abschieds angemessen zu gestalten. Dazu kommen wir selbstverständlich auf Wunsch zu Ihnen nach Hause und beraten Sie in Ihrer gewohnten Umgebung. Wir prüfen gemeinsam, ob der Verstorbene eine Bestattungsvorsorge abgeschlossen oder Verfügungen für die Zeit nach seinem Tod festgelegt hat. Auf dieser Basis können die Trauerfeier und die Art der Bestattung den Wünschen entsprechend vorbereitet werden. Dabei erhalten Sie von uns als alteingesessenem Bestattungsunternehmen in Hamburg alle Informationen über den formalen Rahmen, der in und um Hamburg für eine Bestattung vorgesehen ist.

Das Großhamburger Bestattungsinstitut rV richtet seit 1920 Bestattungen aus. Dabei unterstützen wir Sie beim Verabschieden des Verstorbenen, organisieren die Trauerfeier und die Beisetzung und helfen Ihnen in allen weiteren Angelegenheiten mit unseren Leistungen. Es gibt dabei nichts, was Sie uns nicht anvertrauen könnten. Denn so individuell das Leben des Verstorbenen war, so persönlich können auch die Begräbnisfeier und die Beisetzung sein. Von schlicht bis elegant, vom kleinen bis zum ganz großen Rahmen – gestalten Sie die Bestattung nach Ihren oder den Vorstellungen des Verstorbenen.

Sie als Hinterbliebener treffen die Wahl für die Trauerfeier und die Art des Abschiednehmens. Hier spielen persönliche Überzeugungen, Einstellungen und, gegebenenfalls, die Religion eine Rolle.

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Führen Sie ein persönliches kostenloses Informationsgespräch mit dem GBI in Hamburg:

Rufen Sie uns an – 24 Stunden, 7 Tage die Woche:

Tel: 040  24 84 00.

Kommen Sie gerne in einer unserer Niederlassungen persönlich vorbei:

Standorte des GBI in Hamburg.

Beiträge zum Thema Bestattung

Kinderbestattung

Das GBI Großhamburger Bestattungsinstitut ist auch für die Beisetzung bzw. Bestattung von Kindern mit einer speziellen Beratungsmappe und gut geschulten, … Weiterlesen >

Trauerreden

Eine gute Trauerrede zeichnet die Lebenslinie des Verstorbenen in angemessener Weise nach.

Friedhöfe Hamburg

Das GBI Großhamburger Bestattungsinstitut hat die Zulassung, auf über 100 Friedhöfen in und um Hamburg beizusetzen.

GBI Trauerfeierraum

Trauerfeier

Eines dieser wichtigen Rituale bei der Trauerarbeit ist die Trauerfeier.

Thanatologie

Unter den Bereich der Thanatologie fallen alle Tätigkeiten, die nötig sind, um die einwandfreie und pietätvolle Aufbewahrung eines Verstorbenen zu gewährleisten.

Tierfriedhof

Viele Menschen wünschen sich eine liebevollere Tierbestattung für ihren treuen Begleiter.

Beerdigung in Hamburg

Einen geliebten Menschen gehen zu lassen ist nicht leicht. So individuell wie das Leben des Verstorbenen war, können auch Trauerfeier … Weiterlesen >

Digitaler Nachlass – das Internet vergisst nicht

Das Internet hat unsere Welt von Grund auf verändert. 80 Prozent aller Deutschen nutzen das digitale Netz, und jeder Einzelne … Weiterlesen >

Särge

Das GBI Großhamburger Bestattungsinstitut bietet eine große Auswahl an Särgen in verschiedenen Designs u. Holzarten.

Tierbestattung Diamant

Manchmal entsteht der Wunsch, dass bei einem verstorbenen Tier, nach einer Kremation aus der Asche ein Diamant erstellt wird. Das … Weiterlesen >

Todesanzeigen – Traueranzeigen

Todesanzeigen gibt es seit Jahrhunderten. Die Vorgänger der Todesanzeigen waren die Leichenbitter oder Totenfrauen, die von Tür zu Tür gingen, … Weiterlesen >

Trauerkarten – die Nachricht gelangt in die Öffentlichkeit

Ihr Trauerdruck kann so individuell und einmalig gestaltet werden, wie der Abschied, um den es geht.

Urnen

Das GBI verfügt über eine große Anzahl an Urnen aus verschiedenen Materialien.

Kolumbarium

Kolumbarium sind Beisetzungsstätten für Urnen. Sie befinden sich in einem umgrenzten Raum oder Haus.

Friedhof Ohlsdorf

Der Ohlsdorfer Friedhof ist der größte Parkfriedhof der Welt.

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Welche Arten der Bestattung gibt es?

Bei der Wahl der Bestattungsarten stellt sich zu Beginn die grundsätzliche Frage: Feuerbestattung oder Erdbestattung? Ist es der Wunsch der Hinterbliebenen oder wurde im Rahmen einer Bestattungsverfügung oder -vorsorge festgehalten, dass der Leichnam unversehrt bleiben soll, dann kommt eine Einäscherung für ein Begräbnis nicht in Frage. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die gebräuchlichsten Bestattungsarten. Einen umfassenderen Überblick finden Sie auf unserer Seite zu den Bestattungsarten.

Die Feuerbestattung

Bei dieser Bestattungsart wird eine Verfügung des Verstorbenen oder der Hinterbliebenen benötigt. Der Körper des Verstorbenen wird dabei mit dem Sarg in einem Krematorium verbrannt. Nach der Einäscherung für die Feuerbestattung wird die Asche in einer Urne beigesetzt. Traditionellerweise findet die Trauerfeier dabei am Sarg statt. Die Beisetzung der Urne erfolgt dagegen in einem engen Kreis zu einem späteren Zeitpunkt.

Inzwischen werden Trauerfeiern immer häufiger bei der Urnenbeisetzung abgehalten. Die Grabstätte liegt meist auf einem Friedhof im Heimatort in einem Erd- oder Rasengrab. Die Beisetzung der Urne kann auch in der Form einer Waldbestattung oder einer anderen Form der Naturbestattung erfolgen.

Die anonyme Bestattung

Der anonymen Bestattung geht eine Feuerbestattung voraus. Die Beisetzung der Asche in der Urne findet später ohne Angehörige zu einem von der Friedhofsverwaltung festgelegten Zeitpunkt statt. Die Verwaltung sieht hierzu ein Feld mit Rasengrabstätten vor. Damit entfällt die Grabpflege vollständig. Die anonyme Bestattung kann auch als Seebestattung durchgeführt werden.

Häufig wird von den Hinterbliebenen später festgestellt, dass ein Ort der Trauer fehlt. Aus diesem Grund sollte die Entscheidung sehr gut überlegt sein. Im Nachhinein kann die Entscheidung für eine anonyme Bestattung nicht rückgängig gemacht werden.

Die traditionelle Erdbestattung

Bei dieser traditionellen Bestattungsart wird der Leichnam in einem Sarg in der Erde auf einem Friedhof beigesetzt. Hierzu gibt es die Wahl zwischen einem Reihengrab oder einem Wahlgrab. Bei den Reihengräbern entscheidet der Friedhof über die Lage der Grabstätte. Bei einer Wahlgrabstätte können in der Regel ein Sarg und bis zu vier Urnen beigesetzt sowie die einzelnen Positionen bestimmt werden.

Die Erdbestattung bietet sich an, wenn der Verstorbene in seinem letzten Willen eine Einäscherung ausgeschlossen hatte oder religiöse Gründe gegen eine solche sprechen. Für die Grabstätte besteht in der Regel eine eingeschränkte Nutzungszeit: Sie steht mindestens 20 bis höchstens 60 Jahre zur Verfügung. Nach Ablauf einer festgelegten Ruhefrist kann der Bereich des Grabes für eine erneute Erdbestattung freigegeben werden.

Die Waldbestattung

Die Waldbestattung stellt eine alternative Bestattungsform in der Natur dar. Diese Form bietet individuellere Möglichkeiten für die Gestaltung der Trauerfeier und die Beisetzung der Asche des Verstorbenen in einer ökologisch abbaubaren Urne. Das naturnahe Begräbnis kann auf eigens dafür vorgesehenen Flächen, zum Beispiel an den Wurzeln von Bäumen, stattfinden. Auf Wunsch kann der Baum mit einer Namensplakette versehen werden. Besonders Menschen, denen die strenge Gliederung der Friedhöfe nicht zusagt, entscheiden sich für diese Form der Bestattung. Bei einer Waldbestattung gibt es keinen dauerhaften Grabschmuck – der Baum selbst steht als Zeichen für das Grab. Da somit die Verpflichtung zur Grabpflege entfällt, fallen keine weiteren Kosten nach der Beisetzung an.

Die Seebestattung

Eine Bestattung auf See erfolgt in Norddeutschland in der Regel auf der Ostsee. Das GBI organisiert natürlich auch Bestattungen auf allen anderen Meeren dieser Erde. Die Asche des Toten wird in einer speziellen Seeurne von Ihrem Bestatter vor Ort an die lizensierte Reederei zur Durchführung der Seebestattung geliefert. Dabei wird die Urne nur an bestimmten dafür vorgesehenen Orten auf dem Meer beigesetzt. Die Beisetzungen erfolgen entweder anonym oder in Begleitung einer Trauergemeinde. Die Zeremonie der Seebestattung wird vom Kapitän des Schiffes durchgeführt. Voraussetzung für eine Bestattung auf dem Meer ist eine zu Lebzeiten getätigte Willenserklärung, dass eine Bestattung auf dem Meer erfolgen soll.

Nach der Wahl der Bestattungsart: Was gibt es noch alles zu bedenken?

Wie läuft eine Bestattung ab?

Vor der Bestattung findet eine Trauerfeier statt. Gehörte der Verstorbene der evangelischen oder der katholischen Konfession an, so wird die Feier in der Regel in einer Kapelle auf dem Friedhof oder in einer Kirche stattfinden. In vielen anderen Fällen wird eine Trauerfeierhalle mit einem Trauerredner genutzt. Das GBI stellt Ihnen dazu gerne die GBI Trauerfeierhalle in Hamburg im GBI Trauerzentrum zur Verfügung.

Die Halle kann auch für eine Aufbahrung des Leichnams vor der Beisetzung verwendet werden. Die Zahl der zu erwartenden Trauergäste sollte bei der Wahl des Ortes beachtet werden. Dabei ist zu bedenken, dass auch andere Menschen von dem Verstorbenen Abschied nehmen möchten: Nachbarn, Bekannte, Arbeitskollegen und Freunde. Die engsten Angehörigen finden sich meist zu Beginn der Feier ein. Damit bleibt Zeit, um den einen oder anderen Gast der Trauerfeier persönlich zu begrüßen oder in aller Stille innezuhalten.

In der Regel sitzen die nahen Angehörigen bei der Feier in der ersten Reihe. Hält der eine oder andere eine Rede, so sollte er einen Platz wählen, von dem aus er ohne Probleme an das Pult treten kann. Damit auch in schriftlicher Form Abschied genommen und die Anteilnahme erklärt werden kann, liegt am Eingang ein Kondolenzbuch aus. Gehörte der Verstorbene einer Glaubensrichtung an, so ist eine kirchliche Predigt der wesentliche Bestandteil der Feier. Für die Gesamtheit der Trauerfeiern gilt jedoch, dass Reden von Angehörigen, weltliche und moderne Musik sowie Gesang immer wichtigere Bestandteile der Abschiedszeremonie bilden.

Nach der Feier geht der Pastor oder der Trauerredner als Erster hinter dem Sarg oder der Urne her; es folgen die engsten Angehörigen, und die restliche Trauergemeinde schließt sich an.

Welche gesetzlichen Bestimmungen gibt es für eine Bestattung?

In Deutschland regeln die Bundesländer in den Bestattungsgesetzen den gesetzlichen Rahmen für eine Bestattung. So ist im Hamburger Bestattungsgesetz alles für den Todesfall geregelt. In dem Gesetz werden u. a. die Bestattungspflicht, die Bestattungsfrist, die Erstellung eines Totenscheins, die Feststellung des Todes durch einen Arzt, Fragen zu Ruhezeiten und zur Friedhofspflicht festgelegt und geregelt. Meist stehen die Trauerfeier und die Bestattung im Vordergrund. Dennoch müssen verschiedene Angelegenheiten unbedingt geregelt werden. Das GBI in Hamburg hat Ihnen hierzu mit dem Merkblatt Bestattungspflicht eine Übersicht über alle zu erledigenden Punkte im Trauerfall erstellt.

Wie gestalte ich eine Trauerfeier?

Für den Ablauf der Trauerfeier oder des Trauergottesdienstes gibt es keine bindenden Vorschriften. Besonders persönlich wird eine Bestattung durch die Mitwirkung der Hinterbliebenen. Der festlich-dekorative Rahmen wird klassischerweise wesentlich durch Kerzen und Trauerfloristik geprägt.

Ein Beispiel für ein individuelles Element in der Trauerfeier: Von den Trauergästen mitgebrachte Blumen oder Zweige müssen nicht alleine der Dekoration dienen. Sie können bereits in der Einladung dazu auffordern und am Eingang oder am Sarg Blumenvasen bereithalten. Auf den Strauß der guten Wünsche kann in einer kleinen Rede hingewiesen werden. Ebenso passen Gedichte, Texte und Musiktitel, die einen Bezug zum Verstorbenen haben, zur Feier. Wir vom GBI unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer Ideen zur Ausgestaltung einer sehr persönlichen Trauerfeier.

Bestattungsvorsorge: Wie regele ich alles für den eigenen Todesfall?

Wer seine Bestattung selbst regelt, der nimmt den Angehörigen die Last der Entscheidungen ab. Dabei können Sie alles festlegen, so wie Sie es sich wünschen: Wichtig ist die Wahl der Bestattungsart, der Art des Grabes und des Grabschmucks, von Art und Umfang der Trauerfeier sowie die Festlegung des Ortes für den Leichenschmaus.

Die Bestattungsverfügung formulieren Sie am besten schriftlich. Hinterlegen Sie diese bei Ihren wichtigen Dokumenten. So können Sie weiterhin mit dem GBI einen Vertrag über die Bestattungsvorsorge schließen. Im Rahmen des Vertragsschlusses werden Ihre Wünsche und Vorgaben dokumentiert. Der Bestattungsvertrag kann anschließend beim GBI hinterlegt werden und Sie können sich sicher sein, damit alles vollständig geregelt zu haben.

Bestattungskosten: Was kostet eine Bestattung?

Die Kosten einer Bestattung richten sich nach Bestattungsart, Bestattungsort, Grabart und Bestatterleistungen. Informieren Sie sich über die Kosten und Möglichkeiten einer Bestattung. Nutzen Sie dazu unseren Bestattungskosten-Rechner.

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Führen Sie ein persönliches kostenloses Informationsgespräch mit dem GBI in Hamburg: Rufen Sie uns an – 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche: Tel: 040  24 84 00. Kommen Sie gerne in einer unserer Niederlassungen persönlich vorbei: Standorte des GBI in Hamburg.

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