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Das Vorsorge-Set

Die Stiftung Warentest hat in der 3. Auflage das umfängliche Buch  „Das Vorsorge-Set“ herausgebracht.  Für den schnellen Leser wird auf den ersten acht Seiten eine Überblicksdarstellung der wichtigsten Entscheidungsfelder und Probleme bei Handungsunfähigkeit zusammengestellt. Der Notar, mit dem das GBI seit vielen Jahren zusammenarbeitet, nennt dies: Das Handeln sichern, wenn man wegen Bewusstlosigkeit oder sonstiger Umstände für sich selbst nicht mehr bestimmen kann.  Das Handeln sichern kann auf zwei Ebenen erreicht werden:

  1. Durch Übertragung von Vollmachten an einen, oder mehrere Dritte, wird die Entscheidung an den Bevollmächtigten übertragen.
  2. Durch Verfügungen über ein Sachgebiet, wird festgelegt, wie im Falle der eigenen Unmöglichkeit eine Entscheidung zu treffen, entschieden werden soll.

Stiftung Warentest nennt das erste Regelungsgefüge Vorsorgevollmacht. Der Notar Dr. Nümann a.D. bezeichnet die Verfügung als  „notarielle Generalvollmacht“.  In dem Ratgeber der Verbraucherschützer aus Berlin wird ausführlich auf die Möglichkeiten der Vorsorgevollmacht eingegangen.  Auch werden typische Fehler im Vollmachtswesen aufgezeigt. Insbesondere bei Banken hat sich ein eigenständiges Formularwesen für Bankvollmachten entwickelt. Eine notarielle Generalvollmacht darf nur von einem Notar aufgesetzt und gesiegelt werden.

Ein weiterer großer Abschnitt beschäftigt sich mit der Betreuungsverfügung und Patientenverfügung.

Für 14,90 € können Sie sich das Buch bei der Stiftung Warentest bestellen, hier klicken.

Eine Darstellung über Bestattungsvorsorge wurde nicht aufgenommen. Auch die Bestatungsvorsorge wird der Wille dokumentiert, wie eine Bestattung durchgeführt werden soll. Im Gegensatz zu Sterbegeldversicherungen wird in der Bestattungsvorsorge jedes Detail geregelt.  Das GBI bietet seit knapp 70 Jahren Bestattungsvorsorgeverträge an. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf die  GBI Vorsorge-Rubrik zugreifen – hier klicken.

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