BEIM GBI TREFFEN

Menschen Menschen

Fachkompetenz und Leidenschaft - GBI - Das Hamburger Bestattungsinstitut mit Tradition

WIR FÜR MEHR MÖGLICHKEITEN

Alle Menschen betreffen die Themen Sterben / Tod Trauer gleichermaßen. Der Tod macht keinen Halt vor unterschiedlicher Meinung, Religion, Landesgrenzen, gesellschaftlichen Ansehen oder den finanziellen Möglichkeiten. Die Leitlinie des GBI Großhamburger Bestattungsinstituts, allen Menschen eine würdige Bestattung zu ermöglichen, geht noch auf die Werte der Gründer des GBI zurück und hat sich nicht geändert.

Uns liegt die Förderung der Trauerkultur am Herzen, insbesondere Trauerfeiern zu ermöglichen. Wir haben die Möglichkeit geschaffen auch mit geringerem Kostenaufwand als herkömmlich, liebevolle Trauerfeiern / Lebensfeiern / Abschiede gestalten zu können.

Wir fördern den Verein Quo Vadis, der kostengünstige Grabstätten mit Namenszeichen anbietet, um der Entwicklung der Anonymität entgegenzuwirken.

WIR FÜR DEN HAMBURGER

Beim GBI gibt es keinen Kapitaleigner, das Unternehmen gehört sich selbst und nicht einer Privatperson oder Gruppe von Privatpersonen. So kann das GBI mit Weitblick agieren, da die Rendite nicht im Vordergrund steht. Dadurch bleiben die Preise auf moderatem Niveau, und das GBI kann die ursprünglichen Gründungsideen weiterhin verfolgen. 

Geldanlagen des GBI werden in Immobilien und den Wohnungsbau investiert. Die Mietobjekte werden zu moderaten Mieten angeboten, so sichert das GBI bezahlbaren Wohnraum für den Hamburger Bürger.

WIR SIND TRANSPARENT

Die Preistransparenz ist uns sehr wichtig. Unsere Betriebsabläufe sind klar strukturiert und so kann jeder Mitarbeiter gleichermaßen auch Wünsch von Angehörigen reagieren und eine Willkür bei der Kostengestaltung ist ausgeschlossen. 

Das gibt Ihnen Planungssicherheit und Transparenz in jeder Phase der Zusammenarbeit.

Unsere Qualität überprüfen wir regelmäßig, so setzen wir auf Feedback und das Meinungsbild der Menschen, für die wir Einsatz gezeigt haben.

WIR LASSEN SIE NICHT IM STICH

Wir helfen Ihnen, einen Weg zurück ins Leben zu finden. 

Jeder Auftraggeber eines Sterbefalls wird durch das GBI persönlich per Brief zur Trauergruppe eingeladen, die über ein halbes Jahr, 20 Stunden, gemeinsam die Trauerarbeit erleichtert. Der Besuch der Trauergruppe ist für Sie kostenfrei.

Auch unsere jährliche Gendenkveranstaltung zum Volkstrauertag wurde ins Leben gerufen, um Sie nicht alleine zu lassen, sondern um Sie mit anderen Trauernden zusammenzubringen.

WIR BILDEN AUS

Die Ausbildung ist der wichtigste Faktor für den Zugang Jugendlicher zum Arbeitsmarkt. Wir haben somit qualifizierte Fachkräfte unter uns und lernen auch selber immer dazu, denn Jugend bereichert ein Unternehmen.

Aktuell bilden wir aus zur/zum

GESCHICHTE

Wir damals

BALD ERSCHEINT DIE CHRONIK

Seit über 100 Jahren nah an Hamburgs Bürgern

Das GBI Großhamburger Bestattungsinstitut rV wurde 1920 von Gewerkschaften, der AOK und einem Konsumverein gegründet. Die dahinterstehende Idee war – sie ist es bis heute geblieben –, der Bevölkerung von Hamburg “eine sozialadäquate Bestattung” zu ermöglichen. Diese Verpflichtung ist nicht nur in unseren internen Handlungsleitlinien verankert, sondern auch in der Satzung des GBI.

MITARBEITER

Wir

Melanie Regenberg

"Manchmal hilft es schon miteinander zu sprechen"

Hinrich Löschen

"Ein gemeinsames Lachen kann Schmerzen lindern"

Silke Schwarz

"Menschen begleiten zu können, bedeutet mir sehr viel"

Martin Behr

"Ich wollte einfach etwas Sinnvolles tun"

Silke Jansen

"Ich bin für klare Worte und liebevolle Gesten"

Dr. Horst Sebastian

„Meine Spiritualität hilft mir schwierige Situationen zu meistern“

Michaela Wackeroth

"Über den Tod zu sprechen ist der erste Schritt den Schmerz zu überwinden"

Anja Peters

"Zu Bett zu gehen und zu wissen, dass man Menschen an diesem Tag geholfen hat, ist das Beste"

Margret Kolbe

"Ich unterstütze Menschen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Jeder soll sich gut beraten fühlen"

Angela Dührkoop

"Ich unterstütze Familien gerne dabei, eigene Rituale zu finden und einzubringen"

Martina Dreher

"Ich kann mir keinen anderen Beruf mehr für mich vorstellen"

Jürgen Fanslow

"Manchmal hilft es, Dinge, die einem beängstigend bevorstehen, ganz sachlich zu betrachten"

Wir

SIND NOCH MEHR..

Kooperationspartner