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Gibt es Tabus bei der Auswahl der Trauerblumen?

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Zu Trauerfeiern bringen die Eingeladenen meist Gestecke, Kränze oder auch einzelne Blumen mit. Kränze oder Gestecke werden üblicherweise vom jeweiligen Floristen zur Trauerfeier angeliefert. Selbstverständlich ist es aber auch möglich, diese selbst mitzubringen; die Mitarbeiter des GBI Großhamburger Bestattungsinstituts legen sie anschließend in die Trauerfeierhalle.

Welche Blumen sind nun aber bei einer Trauerfeier tabu? Wer sich an das Motto hält „Erlaubt ist, was gefällt“, macht im Grunde nichts falsch. Denn Trauerfeiern dienen dazu, den Gefühlen Ausdruck zu verleihen, die man für den Verstorbenen zu Lebzeiten gehegt hat und die jetzt durch den Tod in Bewegung geraten sind. Deshalb sind auch Blumen erlaubt, die im sprühenden Leben ganz andere Bedeutungen haben – das Spiegelbild des Lebens kann so Platz finden in der Trauerfeier.

Ein Beispiel sind rote Rosen: Als Symbol der Zuneigung, die weiter trägt als nur zwischen zwei Liebenden und über den Tod hinaus, sind sie äußerst beliebt. Eine Entscheidung für rote Rosen kann man daher mit den Worten des bekannten Bestatters Fritz Roth so kommentieren: „Trauer ist Liebe“.

Was oben für die Wahl der Sorte gesagt wurde, gilt auch für die Farbe der Blumen: Auch hier unterliegen Sie keinen Beschränkungen. Lassen Sie Ihrer Intuition freien Lauf und wählen Sie die Farbe, die Ihren Gefühlen und dem Charakter Ihres Angehörigen am besten entspricht.

Oder lassen Sie sich von einem auf Trauerfloristik spezialisierten Geschäft wie der Goetz Dekorationsgesellschaft beraten. Dort finden Sie auch weitere Informationen zu den möglichen Gestaltungen von Blumentrauerschmuck: Goetz Dekorationsgesellschaft.

Neben Kondolenzsträußen als Zeichen der Anteilnahme gibt es die kleineren Trauersträuße als Grabbeigabe, außerdem Trauerkränze und Trauergestecke. Besonders nahe Angehörige entscheiden sich oft für Kränze als Zeichen des Sieges über den Tod. Die Größe des Trauerkranzes oder -gestecks sollte der Beziehung zum Verstorbenen angemessen sein.
Als Faustregel gilt: Je näher man dem Verstorbenen gestanden hat, umso üppiger und aufwendiger darf der Blumenschmuck ausfallen.

Findet die Beisetzung unmittelbar nach der Trauerfeier statt, wird meist eine Blume als Zeichen des Abschieds in das noch offene Grab geworfen.

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