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Ritualbestattung mit Herzsarg

Emotionales Trauerritual aus Italien

Aus Italien hat das GBI Großhamburger Bestattungsinstitut einen ganz speziellen Sarg und damit ein besonders anmutiges Ritual für den Abschied übernommen: den „Scrigno del Cuore“, deutsch: „Schmuckkästchen des Herzens“. Dabei wird jedem einzelnen Trauergast während der Trauerfeier ein Herz aus dem Holz des Sargs in einer roten Schmuckschatulle überreicht. Gleichzeitig kann der Trauernde an der Stelle, wo das Herz aus Holz herausgenommen wurde, ein Herz aus Papier am Sarg hinterlassen – mit den liebevollsten Wünschen für die letzte Reise.

Mit diesem berührenden Ritual kann die Trauergemeinde auf einmalige Art Abschied vom Verstorbenen nehmen. Können auch Sie sich für Ihre Trauerfeier ein so persönliches Ritual vorstellen? Wir vom GBI erfüllen Ihre Wünsche. Wir haben diesen Sarg schon öfters in der Praxis von Trauerfeiern erlebt und sind sehr beeindruckt, wie stark das zugrundeliegende Ritual ist. Insbesondere die Miteinbeziehung der Trauernden mit dem Formulieren und Niederschreiben auf dem Papierherz schafft einen Art letzten „Dialog“.

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Bildrechte Herzbestattung Pixabay CC Wildschuetz; Ben_Kerckx

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Ach, was ich weiß, kann jeder wissen – mein Herz habe ich allein.“ – Johann Wolfgang von Goethe, Die Leiden des jungen Werther – Am 9. Mai 1772

„Aber hat Natur uns viel entzogen, war die Kunst uns freundlich doch gewogen, unser Herz erwarmt an ihrem Licht.“ – Friedrich Schiller, An die Freunde

„Ach, die Liebe läßt das Menschenherz zum Pilzgarten werden, einem üppigen und unverschämten Garten, in dem geheimnisvolle und freche Pilze stehen – Knut Hamsun, Victoria. Eine Liebesgeschichte, List Verlag München und Leipzig, 1995,

„Alle Musik wird geboren im Herzen der Menschen.“ – Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 73. Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1979

„Auch das begleitet mich jetzt in den letzten Tagen, nach sieben Monaten Schreiben, ein Druck auf der linken Brust, hin und wieder beim Durchatmen. Es sind nicht Schmerzen, kein Stechen, ein sanfter Druck, so ist das Herz spürbar geworden.“ – Uwe Timm, Der Freund und der Fremde,

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