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Kann ich auf einer Trauerfeier auch selbst eine Rede halten?

Es steht Ihnen selbstverständlich frei, die Trauerrede selbst zu halten. Aus Erfahrung wissen wir jedoch, dass es sehr von Vorteil sein kann, diese Aufgabe in die Hände einer nicht betroffenen, außenstehenden Person zu legen. Durch die Nähe zum Verstorbenen können Emotionen plötzlich hochschwappen und Tränen den Verlauf der Rede empfindlich stören. Davon abgesehen spricht auch vieles für einen Blick von außen auf den Verstorbenen und dessen Lebensweg, wie ihn ein professioneller Trauerredner hat.

Zwei Reden bei einer Trauerfeier

Es ist gute Tradition, neben einem Trauerredner bzw. Pastor noch einen zweiten Redner aus dem beruflichen Umkreis auftreten zu lassen. Ebenso gut kann dieser ein Angehöriger der Familie sein, der sich der Situation gewachsen fühlt. Eine solche Konstellation entlastet den betreffenden Angehörigen erheblich. (Beachten Sie bitte lediglich, dass die Kapellen nach Zeiteinheiten vermietet werden, sodass bei einer längeren Trauerfeier eine längere Zeit gebucht werden muss.)

Kann ich bei Trauerfeiern selbst ein Musikstück aufführen?

Gerne können Sie ihr eigenes Instrument für eine musikalische Darbietung zu Ehren des Verstorbenen mitbringen.

Beispielsweise haben wir bereits Trauerfeiern mit elektrischer Gitarre durchgeführt. Manche Trauergäste spielen Querflöte oder versetzen den Raum auf andere Weise in Schwin­gung. Eine weitere sehr schöne, wenn auch aufwendigere Möglichkeit ist es, ein Klavier oder einen Flügel in die Trauerfeierhalle bringen zu lassen. Sehr bewegend ist es auch, wenn auf der Trauerfeier ein altes Volkslied aus der Heimat aufgeführt wird: beispielsweise ein platt­deutsches oder ein schwedisches.

Sprechen Sie uns diesbezüglich gerne an – wir haben ein offenes Ohr für Ihre Ideen und Wünsche.

 

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