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Sterbefall – die ersten Schritte

Grundsätzlich muss bei einem Sterbefall ein Totenschein ausgestellt werden. Entweder durch den Hausarzt, den Stationsarzt im Krankenhaus oder – bei unnatürlicher Todesursache – durch den Notarzt (112). Erst danach verständigen Sie uns bitte, denn das GBI darf erst tätig werden, wenn der Totenschein vorliegt. Zögern Sie nicht, uns dann unter der 040 24 84 00 anzurufen, wir sind Tag und Nacht für Sie erreichbar.

Wir unterstützen Sie bei allen weiteren Schritten. Bitte lassen Sie uns so bald wie möglich wissen, ob ein Bestattungsvorsorgevertrag mit unserem Haus vorliegt. In so einem Fall können wir Ihnen viele der infolge des Sterbefalls anfallenden Verpflichtungen und Entscheidungen abnehmen. Auf Wunsch kann der Tote zu Hause aufgebahrt werden, und zwar bis zu 36 Stunden ohne weitere behördliche Genehmigung. Längere Aufbahrungen sind nur mit behördlicher Genehmigung erlaubt.

Wenn möglich, bringen Sie bitte folgende Dokumente zum persönlichen Gespräch zum GBI mit:

• Familienpapiere (Geburtsurkunde, ggf. Heiratsurkunde, ggf. Scheidungsurteil inkl.
Rechtskraftvermerk) oder das Familienbuch
• Dokumente zum ggf. existierenden Familiengrab

Unserer Unterstützung dürfen Sie sich von der ersten Minute an sicher sein. Wir sind für Sie da und begleiten Sie durch den Abschiedsprozess. Rufen Sie uns an – jederzeit. Ihr GBI.

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