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Sternennacht auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Jeder, der sich für Sternenbeobachtung und Astronomie interessiert weiß, dass in der Großstadt das Streulicht der Straßenbeleuchtungen und Werbeanlagen, Wohnhäuser und Fabriken die Sternenbeobachtung schwer macht und stört.  Der Ohlsdorfer Friedhof bezeichnet sich selbst als „Hamburgs dunkelsten Ort“ und wird wahrscheinlich recht damit haben. Aufgrund der riesengroßen Ausmaße der Anlage des Ohlsdorfer Friedhofes ohne Licht, werden die Lichtstörungen gering sein, wenn es um die Beobachtung von Sternen geht.

Der Ohlsdorfer Friedhof hat sich jetzt eine Innovation ausgedacht, die bisher noch nicht da gewesen ist.  Um 23 Uhr sind die Bürger der Stadt Hamburg eingeladen den Friedhof zu besuchen am 12.08.2019 und ihre Blicke zum Nachthimmel zu richten – mit und ohne Fernrohr.  Es ist genau diese Nacht, weil nach der Erfahrung und Beobachtung der Astronomen in dieser Nacht ein leuchtender Meteor-Strom auf die Erde niedergeht.  Jeder weiß aus Kindertagen, dass man sich bei Sternschnuppen etwas wünschen darf. Der Meteor-Regen hat auch einen Namen: Perseiden; die Tränen des Laurentius, hier weitere Informationen bei Wikipedia.

Nähere Details zu der Veranstaltung auf dem Ohlsdorfer Friedhof am 12.08.2019 finden Sie auf der Veranstaltungsseite des Ohlsdorfer Friedhofes, link. Laut der Vorankündigung des Ohlsdorfer Friedhofes sollen bis zu 120 Sternschnuppen pro Stunde fallen und das bis zum Morgengrauen.

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