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Erfahrungsberichte GBI Bestattung

GBI Kunden haben uns geschrieben:

Speziell bei Herrn Schröder (Norderstedt) waren wir sehr gut aufgehoben. (27.04.15, hw)

Die Bestattung meiner Frau war bereits die siebte Bestattung, die Ihr Haus für uns durchgeführt hat. Ausnahmslos sind alle Dinge, die an so einer Beisetzung dranhängen, mit großem Respekt und ausgesuchter Sorgfalt ausgeführt worden. Hierfür an dieser Stelle noch einmal meinen ausdrücklichen Dank, dem sich meine Familie ausdrücklich anschließt. Freundliche Grüße und: weiter so! ( 17.02.15)

Wir möchten uns für die schöne, feierliche Trauerfeier für meinen Mann … in Hamburg-Niendorf bei allen Mitarbeitern herzlich bedanken. (08.02.15)

An das Büro in St. Pauli:

Wir haben uns sehr über den geschmackvollen Blumenschmuck und das gesamte Arrangement für die Trauerfeier meiner Tante gefreut. Es war ganz in ihrem Sinne. (02.02.2014)

Aus dem Büro in Eimsbüttel: 

Die Trauernden waren sehr angetan von der schönen Urnenbeisetzung. Insbesondere wurden die Mitarbeiter des Friedhofsdienstes als sehr angenehm, empathisch und einfühlsam empfunden. (07.11.2013)

Aus dem Büro in Wandsbek:

Frau T. bedankte sich für die wunderschöne Rede, ebenso für die gut organisierte und schöne Trauerfeier. (25.11.2013)

Aus dem Jahr 2013:

Vor ein paar Tagen bekam ich eine Einladung zum Gedenken an meine Verstorbenen. Die Feierlichkeit fand statt am Volkstrauertag 2013, um 14.00 Uhr, im Bestattungsforum Ohlsdorf, in der ehemaligen Feierhalle B des Krematoriums. Die Feier stand ganz im Zeichen der Hoffnung, und die GBI Redner stellten Rituale vor, die einen Weg zu einem neuen Anfang aufzeichnen. Die Feier wurde musikalisch untermalt von einer jungen Opernsängerin („Solveigs Lied“ von Grieg und „Erinnerungen“ aus Cats) und dem Joyful-Gospelchor („In diesem Moment“, „You raise me up“ und „The Rose“). Die Trauernden konnten Botschaften für den Menschen schreiben, den sie sehr vermissen, weil er über die Sternenbrücke gegangen ist – wie meine Mutter im Juli 2013.

Barbara Cratzius schrieb dazu:
Manchmal genügt ein liebevoller Blick,
eine Hand, die sich auf meine Schulter legt.
Manchmal genügt ein Wort, das mich
herausreißt aus dem wolkenverhangenen Tag.
Dann spüre ich, dass Schatten schwinden,
dass Krusten aus hartem Gestein aufbrechen
und unbeirrbar wie der zähe Löwenzahn zu
meinen Füßen Hoffnung wächst.
Es war eine ergreifende Veranstaltung, von Karin Dickhaut sehr einfühlsam moderiert. Die Nachsorge ist unübertroffen, denn heute bekam ich eine Einladung zu einer Trauergruppe, die sich zehnmal in vierzehntägigem Rhythmus trifft. Bei Interesse findet ein zwanzigminütiges individuelles Gespräch in der Begegnungsstätte in der Fuhlsbüttler Straße statt.

 

Dankschreiben-Liebigs-an-Merck

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