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Vorsorge durch Sozialämter nicht kündbar

Jüngst ist in der bundesweiten Mitgliedszeitung des SOVD ein Artikel über die Sozialbestattungen erschienen, die aufgrund der immensen Pflegekosten immer mehr zunehmen: “ Die Menschen haben keinerlei Vermögen mehr, um ihre eigene Bestattung zu bezahlen“
Wir vom GBI Großhamburger Bestattungsinstitut raten dazu, dass man/frau sich bezeiten um einen Bestattungsvorsorge Vertrag kümmert. Im Bestattungsvorsorgevertrag werden zum einen die finanziellen Dimensionen geklärt und zum zweiten, das ist die Kernsäule und Fähigkeit dieses Vertragsmodells, werden alle inhaltlichen Wünsche besprochen und in einem separaten Vertragsbuch niedergeschrieben und der Vertrag  im GBI-Tresor hinterlegt. Gleichzeit kann auf Wunsch eine Bankbürgschaft abgeschlossen werden.

Preisgarantie – keine Kostensteigerung ab Vertragsschluß

Das GBI gewährt ab dem Zeitpunkt der Volleinzahlung eine zeitlich unbegrenzte Preisgarantie, d.h. die Bestattereigenleistungen werden nicht teurer. Aufgrund des Vermögensverfalls in der Pflege kann es dazu kommen, dass versucht wird auch Vorsorge-Verträge zu kündigen, aber :Das höchste Deutsche Sozialgericht, Bundessozialgericht,  hat 2008  in einem Grundsatzurteil entschieden, dass Vorsorgeverträge, die vor dem Bezug von Harz IV , rsp. Sozialhifle geschlossen worden sind, nicht kündbar sind. Wichtig ist, dass die Bestattungskosten nicht überdimensioniert im Verhältnis zum sonstigen Lebensstil sind. Der Vorsorgevertrag muss vor dem Bezug von Harz IV abgeschlossen worden sein. Hier der Link zu dem Urteil

GBI Infotelefon: 040-24 84 00 oder per mail wende@gbi-hamburg.de

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