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Vorsorgetag Wandsbek 2015

Pressemitteilung des GBI Großhamburger Bestattungsinstitut in Zusammenarbeit mit dem

Volksbund dt. Kriegsgräberfürsorge

kostenloser VORSROGENACHMITTAG in Wandsbek

Am 18.11.2015 wird im „Bürgersaal Wandsbek“ eine öffentliche Veranstaltung zum Thema Vorsorge stattinden. Eingeladen sind alle Wandsbeker, die sich aktiv um ein gesundes und geregeltes Leben im höheren Alter kümmern und informieren möchten. Der Eintritt ist frei.

Ort. Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg

ZEIT  13.00 Uhr bis 16:30 Uhr

Datum: 18.11.2015

Um 13 Uhr ist Start und Begrüßung durch den Volksbund dt Kriegsgräberfürsorge und das GBI

13:15 Uhr  Chefärztin Asklepios Klinik Wandsbek, Geriatrie,  Frau Dr.med.Meyer.

„ Fit ins Alter. Was muß man in der Ernährung im Alter beachten und was bei der Bewegung, wenn wir uns im dritten Lebenszyklus finden.“

In dem hochinformativen Vortrag wird ausführlich eingegangen auf Ernährungsbestandteile, die gut sind für unsere Gesundheit.  Lange Zeit war gesunde Ernährung nicht so wichtig, und doch ist eine ausgewogene, bunte und richtige Ernährung wichtig. Fettreiche Nahrung ist generell nicht gut und im 3. Lebensalter erst recht nicht. Allerdings muß man seine Ernährung nicht radikal umstellen, sondern nur den Anteil der gesunden Bestandteile, wie Obst und Gemüse erhöhen. Der zweite Teil des Vortrages befaßt sich mit der Notwendigkeit der Bewegung im Alter und in welcher Intensitität man Bewegung durchführen sollte.

14:00 Uhr Herr Wende, GBI Referent für Öffentlichkeitsarbeit

„Neue Vorsorgeformen und Friedhofsmöglichkeiten“

Herr Wende wird in seinem Vortrag zwei große Themenfelder vorstellen.

  1. Welche Möglichkeiten der Bestattungsvorsorge gibt es

2.Welche neuen Möglichkeiten gibt es für einer Bestattung? Im 21. Jahrhundert hat sich auch in Bezug auf die Beisetzungsorte einiges getan. Herr Wende wird über Waldbestattungen sprechen, Diamantbestattungen und neue, indiviudell gestaltete Trauerfeiern

14:45 Uhr  Kaffeepause

15:00 Uhr Der  Notar Dr. Nümann spricht über  notarielle Generalvollmacht und Patientenverfügung. Vorsorge für den Ernstfall auch auf der juristischen Regelungsebene zu schaffen, ist hoch sinnvoll, wenn man selbst nicht mehr entscheiden kann. Dann muß einen Vertrauensperson für einen entscheiden. So ist es klug, diese Vertrauensperson schon vorher zu bennenen in einer Urkunde, damit nicht im Notfall eine anderweitige Entscheidungsperson durch das Vormundschaftsgericht bestimmt werden muß. Es ist ein Irrglaube, dass immer die Ehepartner als Vormünder vom Gericht bestimmt werden müssen. Meistens sind es ganz Fremde. Daher vorher die Prozesse en Detail regeln beim Notar.

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