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Vortrag des GBI für die Staatspolitische Gesellschaft

Am 27.05.2015 hat Herr Wende, Referent für Öffentlichkeitsarbeit des GBI Bestattungsinstitut,  25 Teilnehmern des Friedhofstages der „Staatspolitischen Gesellschaft“ einen Vortrag über den Wandel der Bestattungskultur gehalten. Nach drei Stunden Vortrag konnten viele Fragen geklärt werden. Insbesondere der Unterschied zwischen Qualitätsbestattern und Günstig-Bestattern hat viele Teilnehmer überrascht und entsetzt. Herr Wende hat die verschiedenen Möglichkeiten auf dem Friedhof darstellt und die historischen Wurzeln der Bestattung und die Entwicklung des Bestattungswesens. Die Leiterin des Tages, Frau Dr Limmroth ist bereits zum zweiten Mal mit einer Studiengruppe zum GBI zu einem Vortrag gekommen. 2014 kamen die Gäste im Rahmen eines staatliche anerkannten Bildungsurlaubs zu dem gleichen Thema. Dem GBI ist es ein Anliegen möglichst transparent zu sein, und die Begründungszusammenhänge des Bestattungswesens darzulegen. Immer neu kommt es zu der Frage, warum die Totenasche, bzw. die Urne beigesetzt werden muß, wo es doch im gesamten europäischen Ausland nicht einen solchen Beisetzungszwang gibt. Laut gesetzlicher Vorgabe, es ist hoheitliche Reglungsbefugnis der Bundesländer, muß bei einer Feuerbestattung die Totenasche für 25 Jahre beigesetzt werden. Nur in Bremen ist eine Liberalisierung in 2015 vorgenommen worden, so dass nun die Asche auf einem Privatgrundstück verstreut werden darf, oder sogar in der Weser beigesetzt werden darf. Eine Beisetzung der Urne in der Elbe oder Alster ist laut Hamburger Bestattungsgesetz nicht möglich und definitiv verboten.

Falls Sie Interesse haben an dem Thema und eine Institution kennen, die einladen würde, so kontaktieren sie uns gerne  wende@gbi-hamburg.de

 

 

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