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Wen lade ich zur Trauerfeier ein?

Grundsätzlich sind Sie frei in Ihrer Entscheidung, wen Sie als Auftraggeber zur Trauerfeier einladen. Gerade bei einer so ritualisierten Veranstaltung, wie es eine Trauerfeier ist, haben sich jedoch im Laufe der Zeit bestimmte Konventionen herausgebildet und als sinnvoll erwiesen. Bei einer Trauerfeier geht es darum, dass Menschen, die in engem Kontakt zum Verstorbenen gestanden haben, ihren persönlichen Abschied in der öffentlichen Trauerfeier erleben können. Somit sollten auch Menschen eingeladen werden, die Sie vielleicht gar nicht kennen, um auch ihnen ein letztes Geleit zu ermöglichen.

Dementsprechend werden folgende Personengruppen üblicherweise zur Trauerfeier eingeladen:

    • der engere Familienkreis
    • der erweiterte Kreis von Familie und Verwandtschaft
    • Freunde
    • Arbeitskollegen
    • Nachbarn
    • Bekannte

Im Beratungsgespräch im Bestattungshaus wird versucht abzuklären, wie viele Trauergäste erwartet werden. Dementsprechend rät der Berater auf Friedhöfen mit mehreren Kapellen wie dem Ohlsdorfer Friedhof zu einer von der Größe her passenden Kapelle.

Was kann man tun, wenn die Trauerkapelle zu klein sein könnte?

Fragen Sie Ihr Bestattungshaus, ob sie eine Außenübertragung organisieren können. Wir vom GBI Großhamburger Bestattungsinstitut sind in der Lage, ohne Probleme Übertragungen nach draußen per Lautsprecher durchzuführen. Auch können wir eine Live-Bild- und Tonübertra­gung per Beamer für Sie organisieren, wenn eine größere Zahl von Trauergästen erwartet wird, die nicht in der Kapelle Platz finden.

Trauerfeiergäste sind nicht unbedingt Leichenschmausgäste

Es müssen bei weitem nicht alle, die zur Trauerfeier eingeladen werden, auch zum gemeinsamen Kaffeetrinken/Leichenschmaus gebeten werden. Somit kann der Kreis, an den die Traueranzeigen verschickt werden, ruhig größer gefasst werden.

 

 

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